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Wissensmanagement – Als Startpunkt der digitalen Transformation

Der Anfang ist immer das Schwerste. Insbesondere bei Unbekanntem und Neuem ist es schwer, den Anfang zu finden. Das Thema digitale Transformation ist für viele Kanzleien und Unternehmen eine solche Unbekannte. In Ermangelung an Zeit und fehlenden Kenntnissen in dem Bereich wirkt die Transformation wie eine Mammut-Aufgabe. Wo setzt man an und was muss man berücksichtigen? Oberstes Ziel ist es schließlich immer die Handlungsfähigkeit beizubehalten und ganz wichtig keine Fehler zu machen. Doch eigentlich ist die Antwort auf diese Frage recht simpel. Beim Wissen.

 

Das Wissensmanagement ist der Ausgangspunkt für viele Prozesse und die Transformation. Holen Sie das Wissen Ihrer einzelnen Experten an einen Ort und machen Sie es zugänglich für die gesamte Kanzlei. Es macht die Arbeit leicht und transparent. Zudem wird das Einarbeiten von neuen Mitarbeitern so effizient wie nie und erspart Unnötiges nachfragen. Durch das Abbilden aller Arbeitsprozesse legen Sie das Fundament für die weiteren Schritte der Transformation.

 

 

Vom Anfang bis zum Ende

 

Aus dem Blickwinkel der Prozessoptimierung gliedert sich die digitale Transformation in vier Schritte. 1. Prozessdokumentation 2. Prozessanalyse 3. Standardisierung 4. Prozessoptimierung. Genau an diesem Punkt setzt ein Kanzlei-Wiki an. Durch das Festhalten von Arbeitsschritten und Istzuständen wird die Grundlage für den zweiten Schritt gelegt – die Analyse der aktuellen Prozesse hinsichtlich der Standardisierbarkeit. Verbesserungen werden umgesetzt und so neue Abläufe und Standards etabliert. Genau diese Standards werden wiederum durch das Kanzlei-Wiki festgehalten und dienen zur Orientierung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Erfolg in Form von Geschwindigkeit oder Handhabung kann nun gemessen werden. Dadurch wird eine Vergleichbarkeit ermöglicht und kontinuierlich Optimierungsfelder identifiziert. So begleitet sie das Kanzlei-Wiki permanent und setzt den Verbesserungsprozess erst so richtig in Gang.

 

Wissen freigeben, um es zu vertiefen

 

Durch die zentrale Sammelstelle Ihres Wissens steigern Sie die Geschwindigkeit und machen jeden Einzelnen zu einem Experten. Ihr Wissen wird intensiver genutzt und kann permanent durch Schwarmintelligenz optimiert werden. Gleichzeitig erhalten Ihre Fachexperten Freiraum für die Vertiefung des Wissens. Auf dieser Basis lässt sich die weitere Transformation Ihrer Kanzlei aufbauen und gezielt festhalten. Sie halten dadurch die gesamte Kanzlei auf dem aktuellen Stand und verbessern die Kommunikation.

 

Das Verfügbarmachen von Wissen an einem zentralen Ort gibt Ihnen das Heft des Handelns zurück in die Hand. Es erzeugt Raum für relevante Tätigkeiten und tiefergehendes Wissen.

 

Wenn Sie also den Anfang machen wollen und den Grundstein für eine digitale Infrastruktur legen möchten, dann fangen Sie beim Wissensmanagement an. Der Rohstoff ist in jeder Kanzlei vorhanden und muss nur zugänglich gemacht werden. Bei einem Projekt beginnt man oft mit dem ersten Schritt und legt das Fundament. Das Wissen zu Nutzen erspart langfristig gesehen viel Arbeit. Arbeiten Sie also im digitalen Sinne effizient und smart.

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Emre Karakas
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